Über diesen Blog

Anlass zum Anlegen dieses Blogs gab eine bald anstehende (neuerliche) Reise nach China / Taiwan. Reisetagebücher führte ich bisher handschriftlich bzw. später in Word. Letztere verschickte ich über einen E-Mail Verteiler an Freunde, Familie und Bekannte. In der Erwartung, dass sich der Interessentenkreis nicht maßgeblich verändern wird, mir aber die Veröffentlichung und Verbreitung der Einträge erheblich erleichtert wird, entschied ich mich, nun doch zu bloggen.
Wenn ich aber ohnehin schon dabei bin, werde ich gelegentlich jedoch mit Sicherheit auch noch über andere Dinge, die mich beschäftigen schreiben. Dazu gehören:

  • nachhaltiger Lebensstil (insbes. Konsumverhalten)
  • fremde Kulturen
  • Feminismus
  • Gesundheit
  • Reisen / Motorrad

Die Schwerpunkte ergeben sich jeweils aus meiner aktuellen Lebenssituation. Ebenso ist hiervon abhängig, wie viel Zeit ich überhaupt zum Schreiben finde. Auch wenn ich mir vorgenommen habe, meine Schreiberei wieder mehr zur Regel werden zu lassen, weil es gut für meine Seele ist (das meine ich weniger esoterisch, als es klingt 😉 ).

Über mich

Ich bin Silke, während meines Studiums elf Jahre lang wohnhaft in München, 2017 endlich nach Hamburg umgezogen – ein lange gehegter Wunsch, 1986-er Jahrgang. Ich versuche meinen urbanen Lebensstil so gut es geht nachhaltig zu gestalten, ohne mir die Dinge, die ich liebe zu nehmen. Ich konsumiere also wenig, die Dinge des täglichen Bedarfs beziehe ich weitestgehend aus regionaler und biologischer Erzeugung. Mein Strom ist „öko“ und ich nutze öffentliche Verkehrsmittel oder mein Fahrrad um zur Arbeit zu kommen. Gleichzeitig reise ich aber wahnsinnig gerne und nutze natürlich auch böse, böse Flugzeuge dafür und – ganz schrecklich – ich fahre Motorrad. Völlig nutzlose Verpestung der Umwelt aber ein schwer zu ersetzendes Gefühl von Freiheit, das ich bisher nicht bereit war zu opfern und mir auch schwer vorstellen kann, dass dieser Zeitpunkt irgendwann kommen wird.
Soll heißen: Ja, ich bin ein Ökonazi, aber undogmatisch. 😉
Ich bin außerdem ein Metalhead, Konzertgänger*in und immer an lokalen Underground Szenen interessiert – egal wo ich bin.
Mein Engagement für Menschenrechte, bzw. die faire Behandlung von Menschen weltweit, unabhängig von Rasse und Herkunft wird in diesen Tagen in gewissen Kreisen als „linksgrün versifftes Gutmenschentum“ verschrien. Wenn Menschlichkeit mit diesem Kampfbegriff gleichgesetzt wird, schmücke ich mich gern damit. Ansonsten weigere ich mich aber standhaft mich politisch einordnen zu lassen.

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