Das Wetter bleibt uns wohlgesonnen: Sonne und man sieht sogar blauen Himmel, die Smogglocke hält sich also in Grenzen. Liegt es an den zahlreichen Elekroautos und -rollern, die sich auch gerade in den engen Gassen der Hutongs akustisch sehr angenehm gestalten.
Wir sind viel gelaufen, waren im Jingshan Park und haben uns von da die Verbotene Stadt zumindest von oben angesehen. Wir werden zurückkommen und reingehen – in den nächsten Jahren.







Es ist spürbar wie abgeschottet das Land die letzten drei Jahre war. Wir werden mehr als sonst angestarrt und auch sowas wie ausländische Buchläden haben geschlossen. (Auch The Beijing Bookworm, den ich so mochte mit den Lampions an der Decke.)

Den Nachmittag waren wir im Wohngebiet bei einem Fotografen, den Bettina im Vorfeld angeschrieben hatte. Lin Zhipeng, aka No. 223 macht Fotos mit Analogfilm, pretty queer, pretty nude, petty kinky. Ich fand es sehr besonders ihn in seiner Wohnung besuchen zu dürfen und dem Gespräch zwischen ihm und Bettina zu folgen. Währenddessen hatte ich seine schnurrende Katze auf dem Schoß. Hier ein paar Eindrücke:





Wir hoffen auf eine ruhigere Nacht. Gestern hat uns die maunzende schwarze Katze wach gehalten die zu uns rein wollte. Allerdings ist die gerade damit beschäftigt ihr Revier gegen einen rot getiegerten Eindringling zu verteidigen also ist sie vielleicht zu beschäftigt.
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